Rio de Janeiro
Tag 1–3
Rio ist die einzige Stadt der Welt, in der der Regenwald mittendrin beginnt, und damit der richtige Start für eine Reise wie diese. Drei Nächte, und keine davon in einer Seilbahnschlange, wenn man auch hätte hochlaufen können.
- Tag 1
Ankunft, und ein Blick auf das, was vor Ihnen liegt
Empfang im Terminal und Fahrt zu einem Hotel einen Block von der Ipanema. Nichts ist geplant, aber wenn der Flug Sie nicht plattgemacht hat, liegt vor Einbruch der Dunkelheit noch eine Laufrunde oder ein Bad drin, und Ihr Guide zeigt Ihnen am Horizont den Tafelberg, den Sie übermorgen besteigen.
- Flughafen-Abholung
- Ankunftstag
- Tag 2
Pedra da Gávea, der harte Brocken
Knapp 850 Meter direkt aus dem Meer, rund vier bis fünf Stunden hin und zurück, und kurz unter dem Gipfel eine blanke Felsplatte, die Sie mit Händen und Füßen und einem Guide am Seil nehmen. Dafür bekommen Sie den Blick, den sonst niemand auf Ihrem Rückflug hat: die ganze Stadt auf der einen Seite, offener Atlantik auf der anderen, Gleitschirme unter Ihnen. Es gibt einen leichteren Gipfel, und es ist keine Schande, das beim Frühstück zu sagen.
- 842 m
- Kletterpassage
- Geführt am Seil
- Tag 3
Von der Rampe, dann in die Wellen
Der Vormittag besteht darin, an der Rampe des Pedra Bonita ins Leere zu treten, angeschnallt an Gleitschirm und Piloten, was rund acht Minuten dauert und mit einer weichen Landung im Sand von São Conrado endet. Der Nachmittag geht nach Westen an die Prainha, den Surfstrand, zu dem die Cariocas am Wochenende hinausfahren, auf Wunsch mit Brett und Stunde. Fällt der Flug wegen Wind aus, und das kommt vor, wird der Tag zu den Wasserfallpfaden im Tijuca.
- Tandemflug
- Surfen an der Prainha
- Wetterabhängig




